Preisträger 2010


„best for bike – der deutsche Fahrradpreis“

Zu Beginn dieses Jahrtausends wurde der Wettbewerb „best for bike“ ins Leben gerufen. Inzwischen ist „best for bike“ Deutschlands bekannteste und renommierteste Auszeichnung zum Thema Radverkehr.

Ein Preis – zwei Auszeichnungen

Neben der mit 5.000 Euro dotierten Auszeichnung „fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres“ wird seit 2003 alljährlich auch die „fahrradfreundlichste Persönlichkeit“ ausgezeichnet.

Ziel des Wettbewerbs „best for bike“ ist es, die Nutzung des Fahrrades zu bewerben. „best for bike“ dient dabei als Instrument, um das Fachpublikum durch innovative best practice Beispiele für mehr Radverkehrförderung zu gewinnen und die Nutzung des Fahrrades noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit und Politik zu rücken.

Mit der Auszeichnung der bundesweiten „fahrradfreundlichsten Entscheidung“ werden Akteure gewürdigt, die sich durch besondere Leistungen im Bereich der Radverkehrsförderung hervorgetan haben.

Gleichzeitig bietet „best for bike“ mit der Verleihung der „fahrradfreundlichsten Persönlichkeit“ die Bühne, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung sowie eine breite Öffentlichkeit für das Thema Radverkehr zu sensibilisieren.

Diese Zielsetzung ist im Sinne des "Nationalen Radverkehrsplanes 2002-2012 - FahrRad! Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in Deutschland". Ausrichter von „best for bike“ sind das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die Arbeitsgemeinschaft „fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.“ (AGFS) und den Zweirad-Industrie-Verband (ZIV).

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